26. März 2025

Women @ Accso –
Sari Isabel Pusch

In unserer Serie "Women @ Accso" stellen sich Accsonaut:innen vor und geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Welche Projekte sind besonders für sie? Heute Business Requirement Engineer Sari Isabel Pusch
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Autor:in

Sari Isabel Pusch

Business Requirements Engineer Sari Isabell Pusch vor einem lila Hintergrund. Neben ihrem Foto steht "Women@Accso" in weißen Buchstaben.

Wer bist du und was machst du bei Accso?

Ich bin Sari und jetzt seit fast zwei Jahren bei Accso als Managing Consultant. Ich helfe bei der Anforderungsanalyse, der Strukturierung vom Backlog und unterstütze bei der Konzeption von Projekten. 

In meiner aktuellen Rolle als Business Requirement Engineer im Projekt bei einer großen Versicherung, bin ich für die Anforderungsanalyse zuständig. Ich bespreche mit dem Fachbereich die Anforderungen, die er an die Software hat. Dabei muss ich häufig zwischen Fachbereich und Entwickler:innen vermitteln. Durch meine Entwicklungserfahrung weiß ich, was man umsetzen könnte, und überlege mir vorab, wie sowohl der Fachbereich zufriedengestellt werden kann und gleichzeitig Zeit und Aufwand bei der Entwicklung im Rahmen bleiben. Es bringt nichts, wenn dem Fachbereich die eierlegende Wollmilchsau versprochen wird, und die Entwickler:innen das nicht umsetzen können. 

Nach der Umsetzung bin ich auch die Erste, die mit testet, bevor das Produkt an den Fachbereich geht. In Fachbereichsreviews stellen wir das Ergebnis dem Kunden vor und der Fachbereich kann sagen, was er gut findet und was nicht. 

Erzähle uns etwas zu deinem Ausbildungshintergrund

Mein Hintergrund ist vielfältig. Ich bin staatlich geprüfte Informatikerin Multimedia.  

In meiner Ausbildung ging es um alle Facetten, also 3D-Gestaltung, Software Engineering, Datenbanken, usw. Es war ein grober Querschnitt aus allen Bereichen in der IT. 

Dann bin ich in die Entwicklung eingestiegen, habe für Agenturen gearbeitet, als Full-Stack-Entwicklerin gearbeitet und Second-Level-Support gemacht. 
Später habe ich mich mehr Richtung Projektleitung entwickelt, weil ich auch die Koordination übernehmen wollte, und für viele verschiedene Projekte gearbeitet. 
Seit Juni 2023 bin ich für die Accso tätig. 

Was sind deine technologischen Schwerpunkte?

Hauptsächlich JIRA und Confluence und natürlich die hauseigene Software des Kunden. 

Diese entwickeln wir aktuell neu. Beim bestehenden System lösen wir technische Altlasten ab und verbessern es. Wir müssen hier jedoch darauf achten, dass die bisherigen Funktionen erhalten bleiben und das Layout nicht zu sehr verändert wird, damit die ca. 5.000 Anwender:innen, die das System bedienen, sich weiterhin zurechtfinden und nicht umgeschult werden müssen auf ein neues System. 

Eine Hürde dabei ist, das Altsystem zu verstehen. Es gibt nicht viele Dokumentationen und gleichzeitig braucht man sehr tiefes Wissen, weil die Software über 20 Jahre alt ist. Wir versuchen alles zu verstehen, zu beschreiben und dann umzusetzen.  

Welches Projekt war in deiner Zeit bei Accso besonders für dich?

Besonders erfreulich an meinem aktuellen Projekt ist die hervorragende Teamarbeit und der wertschätzende Umgang, den wir miteinander pflegen. Alle arbeiten mit Leidenschaft auf das gleiche Ziel hin und Lösungen werden schnell erarbeitet und implementiert.  

So macht mir das Arbeiten Spaß!