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03. November 2011 / von Florian Kraus

SOA,
BPM &
Integration
Days 2011

Am 12. und 13. Oktober fanden in Düsseldorf die zweiten SOA, BPM & Integration Days statt: Gelegenheit für mich, die aktuellsten und spannendsten Entwicklungen rund um das Thema System- und Prozessintegration aus Sicht der bekannten Köpfen der SOA- und BMP-Community zu erfahren und die für Accso relevanten Beratungs-Themen für die nächsten Jahre zu identifizieren.

Dachte ich zumindest. Das Fazit ausnahmsweise mal vorweg: Es hat sich nichts wirklich Sensationelles getan in der Welt von SOA, BPM und Integration. Die Probleme sind die altbekannten und die Lösungsvorschläge auch. Pragmatismus, Augenmaß und das Denken vom Business her sind die meistgenannten Rezepte. Trotzdem alles in allem zwei lohnende Tage mit einigen interessanten Sessions.

Tag 1

Der Erste Tag war geprägt von einer großen Menge parallel angebotener Vortragsessions, die sich ganz grob in die  Bereiche „Enterprise-Architektur/SOA-Governance“, „Business Process Management“ (BPM) und „diverse SOA-Praxisthemen“ einsortieren lassen.

Frank Leymann von der Uni Stuttgart  eröffnet mit einer Keynote zum Thema BPEL 2.0 und BPMN, Should you care? Er gibt eine recht umfangreiche Retrospektive zum konzeptionellen Fundament und zur Entwicklung von BPEL und BPMN und stellt die jeweiligen Defizite der beiden dar, die letztendlich zur Entwicklung von BPMN 2.0 geführt haben. Er zeigt auf, wie mit Version 2.0 eine Formalisierung des bisher nur implizit vorhandenen Metamodells und die Definition einer Ausführungssemantik der Elemente von BPMN erfolgten, so dass eine ausführbare, allerdings auch weitaus komplexere Prozessmodellierungssprache entstand. Die Ausführung kann dabei durch direkte Interpretation von BPMN 2.0 in „BPMN-Engines“ oder aber die (zumindest in weiten Teilen isomorph mögliche) Abbildung auf BPEL erfolgen. Leymann macht noch einen Ausflug in das Thema „native Metamodelle“ und stellt klar, dass die meisten gängigen Prozess-Engines ein eigenes internes Metamodell besitzen, das auf Skalierbarkeit und Effizienz in der Ausführung hin designed ist, so dass es letztendlich wenig relevant ist, ob sie mit BPEL oder BPMN 2.0 gefüttert werden.  Daraus leitet er die Prognose ab, dass die meisten Werkzeughersteller BPMN 2.0 – Fähigkeiten schrittweise in Ihre bestehenden BPEL-Engines einbauen werden, und zunächst nur Teilbereiche des Sprachumfangs unterstützen. Sein Fazit ist, dass in Anbetracht der Komplexität von BPMN 2.0 vollständige („100% compliant“) Implementierungen mindestens noch einige Jahre auf sich warten lassen.

Clemens Utschig-Utschig, Oracle-Veteran und jetzt Enterprise Architekt der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG präsentiert unter dem Titel Enterprise Architecture Management at Work seine Sicht auf die pragmatische Gestaltung von Enterprise Architektur Management. Er stellt einen bei Boehringer implementierten strikten Top-Down- und Rezentralisierungs-Ansatz vor, der wie er selbst zugibt, nur im Kontext von stark regulierten Industrien und im Umfeld eines „Familienunternehmens“ funktionieren kann. Eigentlich totgeglaubte Konzepte wie das unternehmensweite („End2End“) Informationsmodell, global definierte Templates und ein zentrales Dictionary werden hier, wohl ausnahmsweise mit Erfolg, wieder erweckt. Zusammen mit einem strikt nutzengetriebenen Einsatz von SOA und BPM und einem klaren Governance-Konzept machen sie die Risiken einer unternehmensweiten Integrations-, Konsolidierungs-  und Standardisierungsvorhabens beherrschbar. Klingt gut, Einschränkung siehe oben.

Ein deutlicher Gegensatz dazu der thematisch ähnlich gelagerte Vortrag von Nicolai Josuttis von IT Communication zum Thema Integration im Zeitalter der Globalisierung, der klar heraushebt, dass Harmonisierung (nicht nur) in den Anwendungslandschaften von global agierenden Unternehmen in der Regel eine Illusion bleibt. Er stellt heraus, dass aus der Erfahrung zahlreicher SOA-Vorhaben Heterogenität akzeptiert werden muss und die (auch dem SOA-Manifest zugrunde gelegten) Schlüsselkonzepte Interoperabilität, Services und  Lose Kopplung nach wie vor den gangbarsten Weg der Integration darstellen. Einschränkend weist er allerdings darauf hin, dass Verteilung und Entkopplung keine Werte an sich sind, immer einen Preis haben und deshalb gut begründet und in ihren Konsequenzen durchdacht sein wollen. Der anschließende Part zum „Distributed Solution Management“ und Etablierung von End2End-Verantwortung in der SOA-Implementierung bleibt auf einem sehr abstrakten Level und nicht nur mir kommen da Zweifel an der praktischen Umsetzbarkeit. Schließlich folgt noch der unvermeidliche Hinweis, die Einführung einer nachhaltigen Integrationsarchitektur als strategisches Vorhaben und „cultural shift“ zu betrachten, was ein inkrementelles, iteratives, auf mehrere Jahre angelegtes Programm erfordert. In der Gesamtheit hat mich der Vortrag von Josuttis etwas enttäuscht, da hier nur hinlänglich bekannte Thesen aus seinem (sehr guten) Buch „SOA in der Praxis“ aufgewärmt wurden.

Kornelius Fuhrer von Optiz Consulting hält im Anschluss einen recht  gut gestalteten Vortrag zum Thema Geschäftsorientierung – Evolution oder Revolution. Er gibt zunächst einen Rückblick auf die Irrungen und Wirrungen, die Erkenntnisse und Missverständnisse von EAI und SOA im letzten Jahrzehnt und bemüht die bekannte Aussage von Thomas Erl („Das grundlegende Problem ist, dass die Architekten das SOA Paradigma nicht verstanden haben“). Nichts wirklich Neues, aber recht aufschlussreich, die ernüchternden Fakten (=gescheiterte SOA-Initiativen) und eine kompakte Ursachenanalyse mal in der Zusammenschau zu sehen. Fuhrer illustriert seine Darstellung mit einem eingängigen Beispiel von Integrationsbemühungen eines Unternehmens der Telko-Branche. Im Anschluss stellt er den Begriff einer Geschäftsorientierten Architektur vor, den er allerdings mit recht generischen Attributen („Abgeschlossen. Grobgranular. Schlank. Vertikalisiert. Geschäftsausgerichtete Autonomie!“) versieht und nicht tiefergehend erläutert.  Die Ausgestaltung  dieses Konzepts entpuppt sich  dann als Ausflug in bekannte Konzepte des Enterprise-Architektur-Managements, deren praktische Umsetzung wiederum am Beispiel des Telko-Providers dargestellt wird. Fazit: nichts wirklich Neues, aber gründlich und schlüssig.

In gewisser Weise ein Highlight ist die Keynote von Max J. Pucher von ISIS Papyrus Software Group mit dem Titel Von der Strategie zum Ergebnis, adaptive Prozesse einer Geschäftsarchitektur schaffen Transparenz. Hinter diesem etwas unhandlichen Titelmonster verbirgt sich das noch relativ neue Gebiet der „Adaptiven Prozesse“. Es resultiert aus der Erkenntnis, dass BPM ein relativ statisches, gar bürokratisches und gelegentlich wirklichkeitsfremdes Konzept ist, da der überwiegende Teil der Sachbearbeitung in Unternehmen (vor allem solchen mit intensiver Kundeninteraktion) innerhalb von nicht vorhersagbaren, wissensbasierenden Prozessen stattfindet und nur durch adaptive Konzepte zu beherrschen ist. Aufgrund diverser Veröffentlichungen der Workflow Management Coalition (WfMC) wurde 2010 hierfür der Begriff des „Adaptive Case Management“ geprägt.

Der Versuch den Vortrag von Max Pucher mit allen teils philosophischen Betrachtungen zu sozialer Interaktion, zur Bedeutung von Wertvorstellungen und Erwartungshaltungen, zu Wissensmanagement, der Macht von Märkten  und sozialen Netzwerken, der Hoffnungslosigkeit von BPM in einer sich rasant ändernden Welt und der Notwendigkeit von „employee empowerment“ inhaltlich wiederzugeben wäre zum Scheitern verurteilt, deswegen spare ich mir das hier. Fazit: Nicht nur Flussdiagramme beschreiben Prozesse sondern auch die Terminologie einer Geschäftsarchitektur. Das Wissen wie Dinge richtig zu tun sind steckt in den Köpfen, BPM und Prozessautomatisierung hat Grenzen. Zielorientierte, automatisiert aus der Benutzerinteraktion abgeleitete Prozesse zeigen eine Alternative auf. Der zweite Teil des Vortrags bestand aus der Vorstellung des Produkts von ISIS Papyrus und soll hier auch nicht weiter ausgeführt werden. Insgesamt ist der Vortrag sehr eingängig und unterhaltsam, da hier doch wenigstens etwas Innovation und Vision zu spüren ist. Allerdings liegen effektive und nutzbare Implementierungen dieser Konzepte aus meiner Sicht noch ein Weilchen vor uns. Letztendlich stellt sich auch die Frage,  ob der potenzielle Nutzer das durch die Adaptivität gewonnene „Mitspracherecht“ in der Prozessgestaltung als Chance oder Überforderung begreift. Auf alle Fälle sollten wir mindestens ein Auge auf das Thema behalten. Lektüre dazu liefert das Buch Mastering the Unpredictable, zu dem Max Pucher als Co-Autor beigetragen hat.

Den undankbaren Slot nach dem Mittagessen hat Björn Hardegen von MID mit seiner Session zu Anforderungsanalyse für SOA Services mittels BPMN2.0 und UML. Er stellt ein durchgängiges Vorgehen für Entwurf und Umsetzung eines Serviceportfolios auf Basis der genannten Modellierungssprachen vor, das in einem Behördenprojekt als Teil eines SOA-Einführungsprogramms erfolgreich eingesetzt wurde. Es umfasst Anforderungsanalyse, Serviceidentifikation, Servicespezifikation und Generierung von Artefakten und Serviceimplementierung  sowie Test und stützt sich mehr oder weniger durchgängig auf die Werkzeuge MID Innovator und Oracle BPM Suite. Der Produktaspekt wurde allerdings nicht in den Vordergrund gestellt, sondern das Vorgehen eingehend und anhand des wohlbekannten Beispiels der Autovermietung entwickelt. Fazit aus diesem gut gemachten Vortrag: BPMN 2.0 und UML sind in Kombination ein brauchbares Werkzeug für die Servicemodellierung und Orchestrierung und taugen (ein entsprechendes Tool vorausgesetzt) auch zur Erzeugung von Implementierungsartefakten. Die BPMN- und UML-Diagramme sind ein gutes Mittel  der Kommunikation in der Analyse, aber kein Werkzeug der Prozessmodellierung für den Fachbereich.

Michael Kopp von dynaTrace seziert unter dem Titel SOA Performance in der Realität- Alles schnell und doch langsam einige beliebte SOA-Mythen („SOA skaliert prinzipiell“, „Prozesslogik kann unabhängig entwickelt werden“) und Performance-Antipatterns (z.B. Services nur isoliert testen, blinde technische Verteilung von Services ohne Berücksichtigung der Orchestrierung/Choreographie). Er stellt deren Auswirkungen dar, die in vielen SOA-Programmen erst im laufenden Betrieb erkannt werden: Seiteneffekte, Performance-Hotspots, nicht skalierende Prozesse, überflüssige Kommunikation. Ein häufige Ursache dafür ist, dass Serviceentwickler kein Bewusstsein für (und auch keinen Zugang zu) operativen Prozessen und Datenkonstellationen und deren inhärente Abhängigkeiten haben. Aber auch Service-Frameworks entwickeln sich häufig zu Performance-Bottelenecks, da sie technische Abhängigkeiten verschleiern.  Lösungsmöglichkeiten hierfür sind zum einen im Testbereich zu finden (Lasttest = Integrationstest! Stichwort Continuous Performance Management), zum anderen in prozessorientierten Überwachungsmechanismen, die nicht auf den einzelnen Service fokussieren sondern die Performance kompletter Use-Cases monitoren. Abschließend stellt Kopp den (insbesondere in Unternehmen mit kurzen time-to-market Zyklen sichtbaren) Trend heraus, den Umfang von Lasttests deutlich zu reduzieren und durch verstärktes Monitoring der Produktionsumgebungen mit schnellen Feedbackschleifen in die Entwicklung zu kompensieren.  Fazit: Ein interessanter Einblick in eine Thematik, die oft erst ins Bewusstsein tritt, wenn es schon schiefgegangen ist.

Zum letzten Vortrag dieses Tages will ich mich  kurz fassen, da auch meine Aufmerksamkeitsspanne schon etwas reduziert war. Torsten Winterberg von Opitz Consulting präsentiert unter dem Titel  Mobile Lösungen & BPM zunächst eine Übersicht über die sich laufend vergrößernde Liste der Use-Cases für die Einbindung von mobilen Anwendungen in bestehende Geschäftsprozesse. Danach geht er intensiver auf das Problem der immer aufwändigeren Cross-Device-Entwicklung ein und stellt   HTML 5 und seine speziellen Features (Device Access, Datenspeicherung, Offline-Fähigkeit, Web Sockets) als mögliche Lösung vor. Torsten Winterberg reißt noch diverse andere aktuelle Themen in der mobilen Entwicklung an, ich spare mir hier weitere Details und verweise zu diesem Themenbereich auf den Blog-Beitrag von Thomas Jäger zur MobileTechCon. Das Fazit des Vortrags sei aber noch angefügt:Es gibt kein mobiles BPM aber viele Anwendungsfälle die mobil umgesetzt werden können. Im Mobil-Bereich ist dabei IT in vielen Fällen der Business-Enabler.“ So weit so gut.

Zahlreiche weitere Sessions dieses ersten Tags (aufgrund dreier paralleler Streams zwei Drittel der angebotenen Vorträge) kann ich nicht selbst verfolgen und möchte mir anhand des Folienmaterials kein Urteil erlauben.

Nach einem kleinen abendlichen Snack eröffnet das Speakers Panel, geplant als Podiumsdiskussion zum Thema Warum eigentlich SOA? Das ganze beginnt etwas schleppend und hat auch leicht artifiziellen Charakter als sich einige der Speaker des Tages hinlänglich bekannte Statements zuwerfen:

  • Nein, SOA ist nicht tot
  • Ja, wir brauchen SOA, aber mit Augenmaß und strikt nutzengetrieben
  • Nein, SOA ist keine technische Lösung sondern muss vom Business her gedacht werden
  • Harmonisierung funktioniert nur in überschaubaren Kontexten, ansonsten müssen wir mit Heterogenität leben usw.

Die Diskussion wird deutlich lebhafter, als sich zwei der Konferenzteilnehmer mutig mit einer konkreten SOA-Problemstellung ihres Unternehmens in die Diskussion stürzen und die oben gestellte Frage dann tatsächlich „down to earth“ und durchaus kontrovers diskutiert wird.

 Tag 2

Am zweiten Tag stehen diverse Workshops auf dem Programm.

Ich habe mich entschlossen, am Vormittag den Workshop Effective SOA, geht das? Architekturkonzepte mit Beispielen aus der Praxis zu besuchen. Torsten Winterberg, Danilo Schniedel und Hendrik Voigt von Optiz Consulting haben einen bunten Strauß von Themen vorbereitet und lassen erst mal basisdemokratisch abstimmen. Vier Themen werden schließlich für eine Vertiefung ausgewählt: Migration (von Legacy-Systemen), SOA-Styles und Projektarten, SOA-Modellierung und SOA-Konzepte: Mythos oder Realität. Und damit sind wir auch schon beim Problem dieser Veranstaltung. Jedes dieser Themen hätte für sich gut einen Tag füllen können und bei jeweils 45 Minuten pro Thema kommt natürlich wenig Workshop-Feeling auf. Zwar halten die Kollegen jeweils ordentliche Vorträge zu den gewünschten Inhalten, aber es bleibt doch alles sehr an der Oberfläche und hat eher „Einsteigerkurs SOA“-Charakter. Echte Diskussionen wollen sich nicht so recht entwickeln, was aber durchaus auch am sehr heterogenen Background der Zuhörer liegt. Die versprochenen Praxisbeispiele und Livedemos bleiben durch den eng gesteckten Zeitrahmen sowieso weitgehend auf der Strecke. Kleines persönliches Highlight ist der Vortrag zur Modellierung. Hier wird das altbekannte Car-Rental-Beispiel mithilfe von Quasar Enterprise aufbereitet und es entsteht eine kurze aber interessante Diskussion über den Domänenbegriff von Quasar Enterprise und seine Anwendung.

Für den Nachmittag habe ich den Workshop SOA-Modellierung ausgewählt, der von Dr. Dirk Krafzig von SOAPARK moderiert wird und einen Vortrags- und Übungsteil umfasst. Das Dargebotene ist im Wesentlichen ein Ausschnitt aus dem Seminarprogramm von SOAPARK im Bereich Service-Design und Service-Spezifikation. Nach einigen grundlegenden Begriffsdefinitionen zu Services gibt Krafzig einen Überblick über das von SOAPARK vertretene Service-Lifecycle-Modell, den Service-Design-Prozess, dessen Interaktion mit dem „Enterprise Level“ (Enterprise Architecture, Infrastructure, Domain Models, Service Portfolio etc.) sowie zugehörige Governance-Aspekte (z.B. Quality-Gates, hier Governance-Touchpoints genannt). Danach geht er im Detail auf den Use-Case-getriebenen Design-Prozess ein. Wie in allen Methodiken fallen auch hier in der Phase Serviceidentifikation Begriffe wie  „intuition“, „experience“ und „some magic“. Das Vorgehen ist aber in den ersten Schritten bewusst informell gehalten, konzentriert sich auf Service-Dekomposition statt auf Prozesse und benutzt eine eigene, einfache, aber recht eingängige Notation, die auch Service-Layering und Orchestrierung unterstützt. Ein interessanter Ansatz, der sich vermutlich gut für die Kommunikation mit Fachbereichen eignet, die durch UML/BPMN-Modelle eher abgeschreckt werden. Im Anschluss geht Krafzig noch auf einige Entwurfsprinzipien und Klassifizierungs-Schemata sowie auf das Thema Domänen-Modelle ein und leitet dann zu den praktischen Übungen über, an denen ich allerdings nicht mehr teilnehme.

Mein Fazit zu zwei Tagen SOA, BPM & Integration Days:

1)      Siehe Einleitung

2)      Adaptive Case Management ist eine interessante Vision, damit werde ich mich wohl mal näher beschäftigen…

Autor

Florian Kraus Florian ist seit Januar 2011 als Principal bei der Accelerated Solutions GmbH beschäftigt und berät zu Themen im Bereich der Architektur und Integration von Anwendungssystemen, der Enterprise-Architektur und der serviceorientierte Gestaltung von Anwendungslandschaften.
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